| Schweizer Söhne Malen Gipsen AG | |||
| Erfolgreiche Malerlehre bei Schweizer Söhne Malen Gipsen AG | |||
Weit über 100 Auszubildende haben bislang bei Schweizer Söhne Malen Gipsen AG ihre Lehrzeit durchlaufen. Rund ein Dutzend Lehrlinge werden ständig am Spalenring ausgebildet. Zahlen, die belegen, welchen Stellenwert die Ausbildung für die Schweizer Söhne Malen Gipsen AG einnimmt. Ihre Malerlehre abgeschlossen hat Nathalie Wyss, die die dreijährige Lehrzeit bei Schweizer Söhne Malen Gipsen AG erfolgreich durchlaufen hat.
INTERVIEW Was hat Sie an einer Malerlehre gereizt? Nathalie Wyss: Lange wusste ich nicht so recht, welchen Beruf ich ergreifen sollte. Coiffeuse oder Köchin standen oben auf der Liste, denn ich wollte unbedingt etwas mit den Händen tun. Nachdem ich dann eine Maler-Schnupperlehre gemacht hatte, und mir das sehr gut gefiel, stand für mich der Entschluss fest. Wie haben Sie die Lehrzeit erlebt? Das war eine sehr intensive Zeit. In der schulischen Ausbildung lernt man sehr viel Theorie, die jedoch für die Praxis unerlässlich ist, aber auch Dinge, die man sonst im Leben gebrauchen kann. Die praktische Ausbildung „on the job“ bringt dann diese Praxis. Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am besten? Am liebsten male und tapeziere ich. Toll ist einfach, dass man am Ende eines Arbeitstages ein Resultat sieht, auf das man stolz sein kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich bei einem Büro-Job ähnliche Gefühle hätte. Sehr gut gefällt mir, dass man im Team arbeitet und viel Kontakt zu Menschen hat. Ausserdem ist die Arbeit sehr vielfältig. Wie beurteilen Sie generell die Qualität der Ausbildung? Ich denke, ich habe sowohl in Theorie als auch Praxis eine sehr gute Ausbildung genossen. Wie war das Verhältnis als weiblicher Lehrling zu den männlichen Kollegen? Das war immer sehr gut und freundschaftlich. Der Teamgedanke, der bei uns in der Firma gross geschrieben wird, wirkt sich positiv auf das Arbeitsklima aus. Wollen Sie sich jetzt beruflich
noch weiter qualifizieren? |
|||